Abschiedsfest und Co

Wo soll ich anfangen...?

 

Am besten beim Umzug. Alles ging recht schnell, wir hatten unsere Wohnung im Frühjahr zum Verkauf angeboten. Im Herbst kam ein netter Käufer und sagte, ohne viel nachzudenken, die nehme ich! Damit war klar , das Projekt startet.

Wir hatten einen Umzug vor uns, jedoch musste nicht nur gepackt, sondern auch viel entrümpelt werden. Die Kosten für ein Lageplatz für unsere Möbel wollten wir uns sparen, deshalb wurde viel verkauft. Der Umzug fiel trotzdem größer aus als gedacht. Unsere fleißigen Helfer Roland (Schwiegerpapa), Franzi und Stephan (Schwester und Schwager) hatten jede Menge zu tun.

Bis zum späten Abend wurde geschleppt und geputzt. Dazu muss man sagen das wir keine Experten sind, was umziehen angeht, alles läuft etwas chaotisch ab an solchen Tagen ;-)

 

Nachdem die Hürde gemeistert war, und alle Möbel bei Basti`s Eltern auf dem Dachboden eingelagert wurden, zogen wir erstmal zu meinen Eltern. Zwei Wochen lebten wir da aus Koffern und Kisten. Dann zogen wir zu Basti`s Eltern. Alle genossen noch einmal die ausgiebige Zeit mit der kleinen Pauline. Wir dagegen hatten jeden Abend weiter viel zu tun, Koffer packen... ein und aus... gefühlte 100 Mal, tatsächlich wohl so 15 Mal... bis endlich das Gewicht stimmte. Die restlichen Unterlagen fertig stellen (Vollmachten ausstellen und besprechen, Visa beantragen etc.) und ein wenig nach den Routen schauen. Ich muss sagen nach zwei Wochen aus Koffern leben und hin und her ziehen, war ich ganz schön genervt. Wir wollten einfach nur noch los, alles war jetzt fertig geplant und man wartete nur noch die Zeit ab. Es ist gut, wenn dann der Abschied naht und auch der erledigt ist, denn den schiebt man auch ganz schön vor sich her.

 

Wir haben versucht uns immer wieder Zeit für letzte Treffen mit der Familie und Freunden zu nehmen. Es war nicht so leicht da auch noch Weihnachten und Silvester vor der Tür stand, aber wir haben unser bestmögliches gegeben. Es fühlte sich immer so an als würde man sich das letzte Mal in die Arme schließen. Öfter als gedacht liefen mir schon zu Hause die Tränen, wenn ich nur dran dachte, bald allen Tschüss zu sagen, besonders meiner Schwester. Basti sah das zu dem Zeitpunkt noch etwas entspannter, aber auch er hatte keine Chance mehr bei der Abschiedsfeier.

 

Es gab ein großes Treffen mit allen Geschwistern und Enkelkindern für meinen Papa. Ein wirklich gelungener Tag im Spieleparadies mit anschließendem Hamburgeressen und einer Menge Spaß.

Basti´s Eltern haben eine Abschiedsfeier geplant für uns, mit sämtlicher Verwandtschaft und Freunden. Es gab leckeres Essen, große Wiedersehensfreude und schöne Momente mit tollen Gesprächen.

Da gab es dann auch schon die ersten Abschiedsgeschenke. Bücher zum schmökern, Reiseführer und nette Worte die wir mit auf unseren Weg nehmen.

An Weihnachten sieht man meist eh die ganze Familie und Silvester haben wir es einfach nur ruhig angehen lassen.

Am Ende gab es ein großes Abschiedsfrühstück mit allen. Das hatten wir einen Tag vor Abreise geplant. Es war einfach nur fantastisch. Wenn ihr so etwas plant, nehmt euch unbedingt eine Location dafür, so hat man Zeit mit allen zu plaudern. Uns blieb sowie so nichts anderes mehr übrig, da wir ja nicht einmal mehr eine Wohnung hatten :-)

Abschied mit allen tut gut, ist zwar traurig, aber man hat das Gefühl abzuschließen und sich voll und ganz auf das Abenteuer einlassen zu können, ohne das man etwas oder jemanden vergessen hat.

 

Wir haben ein paar Abschiedsgeschenke vorbereitet für unsere Lieben( zum Inhalt wird noch nichts verraten). Unsere Lieben dürfen die Geschenke aufmachen, wenn sie uns mal ganz Doll vermissen und eine Aufmunterung brauchen ;-)

Wenn alle geöffnet sind, erfahrt ihr mehr, also dran bleiben!!

 

 

 

 

Für uns gab es natürlich auch ein paar Kleinigkeiten, nichts Schweres, Gott sei dank, hatten ja eh schon viel zu viel mit.

Dabei waren Reisetagebücher, Nackenkissen, Fotoalbum, ein paar liebe Worte, ein Känguru für Pauline (weil sie durch die Welt hüpft) und eine total coole Polaroid Kamera. Diese ist gelb mit weißen Punkten, echt abgefahren. Aber das gute Stück gab es nicht nur so, viele Aufgaben sind damit verbunden. 

 

 

Hier erfahrt ihr in ein paar Tagen erst genaueres und vielleicht gibt es dann auch schon das erste Fotos dazu.

Nach vielen netten und lustigen Gesprächen blieb der Abschied nicht aus. Viele Tränen flossen. Es tut gut zu sehen das es dem gegenüber genau so geht wie einem selbst. So merkt man wie wichtig wir uns doch sind.

 

Am nächsten Tag ging es los Richtung Düsseldorf. Wir konnten die Strecke bis Frankfurt gut aufteilen, da wir Verwandte in Düsseldorf haben. Wir sind Abends los gefahren, damit Pauline im Auto schlafen kann. Bei Oma und Opa angekommen konnte sie dann schnell weiter schlafen. Am nächsten morgen gab es noch ein gemeinsames leckeres Frühstück und zum Mittagschlaf ging die Fahrt weiter nach Frankfurt. Pünktlich zum Abschluss erlebten wir dann noch kurz Schnee, Pauline war hoch erfreut und probierte ihn erstmal.

 

 

Ich muss sagen, dass lange Autofahrten mit einem zweijährigen Kind am besten zu erledigen sind wenn sie schlafen. Sie sind noch zu klein, um stundenlang wach im Auto zu sitzen. 

Wichtig ist es dem Kind Aufmerksamkeit zu schenken. Sie müssen alle Strapazen mitmachen, weil ihr es wollt, also gilt es für uns: Pauline bekommt unsere volle Aufmerksamkeit. Die Fahrten und auch die Flüge laufen bei uns fast problemlos ab. Wenn ihr entspannt seid, sind es die Kinder auch. Bei uns wird genascht, ohne Ende gespielt, getobt, im Arm geschlafen, kleine Geschenke gibt es, geschmust, gemalt, gelaufen....alles was euch einfällt und eurem Kind Freude bereitet einfach machen. Und wenn ihr nicht mehr könnt ist euer Partner dran.

 

In Frankfurt angekommen ging es direkt in den Pool (wir empfehlen das Steigenberger Airport Hotel), ein wenig einstimmen auf die nächsten Wochen. Es tat gut in Frankfurt zu sein. Wir wussten alles ist erledigt und wir haben endlich ein wenig Zeit nur für uns. Die Aufregung war riesen groß und wir freuten uns wahnsinnig auf unser Abenteuer. Es wurde nochmal telefoniert mit der Familie und dann war endgültig Schluss, wir sind ja schließlich nicht aus der Welt.

 

 

 

Die Welt ist ein Buch.

Wer nie reist,

sieht nur eine Seite davon.

(Augustinus)

 

 


geschrieben von:

 

Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de

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Unser Nostalgie Geschenk :-)

 

Wie Versprochen gibt es nun endlich Details, was es mit unserer heiß geliebten Polaroidkamera auf sich hat.

Sie ist ein Abschiedsgeschenk unserer Familie gewesen, ein ganz besonders. Liebevoll ausgesucht, in knallgelb mit weißen großen Punkten, ein echtes Schmuckstück.

Dazu gab es viele bunte Karten, handbeschrieben. Jedes ziert ein Reiseziel unserer Route. Sansibar auf leichtem Grau, Thailand auf einem knalligen Apfelgrün, Portugal in Dunkelgrün, Germany auf Lila, Brasilien wie sein Meer Dunkelblau, die Bahamas, hoffentlich auch wie das Meer, auf einem sanften Blau und Miami Beach auf Knall Rot. Dazu gab es eine Bedienungsanleitung.

 

Diese sagt:

- Man muss die gestellte Aufgabe eindeutig auf dem Foto erkennen können

- Auf jedem Foto muss mindestens einer von euch zu sehen sein

- In jedem Land, wo wir Besuch bekommen, können wir ein Erinnerungsfoto mit allen machen

- Die Fotos in die Schachtel packen

Viel Spaß :-)

 

Ich muss sagen meine Freude war direkt riesen groß. Was für eine coole Idee (hätte von mir kommen können ;-) ). Basti hingegen steht nicht so auf Fotos, fand die Idee aber auch sehr gut.

Da es bei der Abschiedsfeier keine Zeit für Gedanken gab, was wohl für Aufgaben darin sein könnten, ging das Kopfkino zu Hause los. Witzige Ideen schossen uns durch den Kopf, ein Kopfstand am Strand (den glaube ich keiner von uns ohne viel Üben hin bekommt), ein einheimisches Outfit oder wie wir Kakerlaken essen.

Wir durften selbst entscheiden, ob wir die Karten vorher alle anschauen oder erst vor Ort. Eine leichte Entscheidung... Natürlich vor Ort, so bleibt die Spannung erhalten.

Auf Sansibar angekommen wurde nach den Karten gesucht, um endlich das erste Geheimnis zu lüften.

 

 

 

Mit viel Freude und einem breiten Grinsen, welches uns über die Wangen ging, haben wir sie gemeinsam gelesen.

Tolle Ideen!

Ein paar Tage auf der schönen Insel vergingen und ich dachte täglich an neue Ideen für unserer Erinnerungsstücke. Es macht schon Spaß allein darüber nachzudenken. Ich hoffe wir können alles ganz gut in die Tat umsetzen.

Wir werden immer nur eins, vielleicht auch mal zwei Fotos pro Reiseziel veröffentlichen, damit die Spannung bei euch Lesern und bei unserer Familie auch ein wenig erhalten bleibt. Am Ende (falls es das gibt) werden alle Fotos veröffentlich. 

So nun aber zu unseren ersten Aufgaben auf Sansibar.

 

 

 

 

 

 


 geschrieben von:

 

Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de

 


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Erste Aufgabe gerockt...

 

Endlich ist es da!!

 

Unser erstes Foto. Gar nicht so leicht mit einer Polaroid Kamera zu fotografieren. Nach 5 Fehlschüssen ist es uns gelungen ein großartiges Bild aufzunehmen.

Entstanden ist es in Stone Town. Dies war wirklich kurz zusammen gefasst, ein exotischer Markt. Wir konnten definitiv genügend Gewürze finden und haben uns für roten Curry und ein scharfes Masala Gewürz entschieden. Köstlich!!

 

 

Ach und unserer Besuch ist da. Basti's Mama ist auf die Insel gereist und hat uns eine riesen Freude gemacht. Ein Erinnerungsfoto mit ihr hat auf unserer Polaroid Kamera definitiv einen Platz verdient und wird hier sicherlich in den nächsten Tagen zu sehen sein.

 

Demnächst folgen dann hoffentlich noch weitere schöne Foto's... Lasst euch überraschen!!


geschrieben von:

 

Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de


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Kleine Sandburg ;-)

Stundelange Arbeit, viel Schweiß und jede Menge Freude liegen hinter uns und unserer Sandburg.

Pauline durfte heut nicht mitbauen, da sie zu viel Freude daran hat unsere Sandburgen kaputt zu treten :-)

 

So haben wir uns einen freien Tag genommen und Omi hat sich lieb um Pauline gekümmert, während wir Sand geschaufelt haben. Erst einen riesen Berg und dann wurde das ganze in Form gebracht. Ein Tor durfte nicht fehlen.

Nebenbei kamen noch ein paar einheimische Jungs und bauten die Burg nach.

 

Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen!!

 

Da wir noch ein wenig üben mit unserer Polaroid Kamera ist das Foto (nach drei Versuchen) immer noch etwas hell, aber wir haben noch ein gutes per Handy fest gehalten!!

 

 

Am Ende durfte Pauline die Burg anschauen und ihr viel direkt auf das sie noch unversehen ist, also ran da und kaputt machen.

Unsere stundenlange Arbeit war Ruck Zuck mit Kinderlust vernichtet.

 

Wir freuen uns auf weitere Aufgaben in Thailand. Der Rest der Bilder von Sansibar bleibt geheim. :-)

 


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Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de


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Neue Aufgaben warten...

 

Seit drei Wochen sind wir jetzt schon in Thailand und es wird Zeit für unsere Weltreise Challenge.

Schon in Bangkok haben wir neugierig unsere Aufgaben im Gepäck gesucht...

... da waren sie!! Wir freuen uns riesig auf die Erlebnisse und das besondere geschmackliche Highlight :-)

 

  

 

Lasst euch überraschen, wir sind auch gespannt was draus wird!!

 


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Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de


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Elefantentaxi

 

Heute haben wir einen coolen Tag mit einigen Elefanten verbracht... Ein super Schnappschuss ist auch dabei rausgekommen.

 

Mehr Infos und einige Fotos folgen die nächsten Tage.

 


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Sebastian Kroll

Weltreisender / Kitesurfen / Blogger auf beachlifestyle.de


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Wat Pho in Bangkok...

Dem aufmerksamen Leser wird sicherlich nicht entgangen sein, dass wir uns in Thailand mit unserer Weltreise-Challenge etwas Zeit gelassen haben.

 

Da in der Umgebung von Hua Hin ein für uns standartgemäßer Buddha fehlte, nahmen wir uns vor, eines DER beliebtesten Ausflugsziele in Bangkok zu besuchen...den königlichen Tempel Wat Pho mit seinen berühmten liegenden Buddha. Aufgrund der Größe, immerhin gut 46 Meter lang, ein doch ziemlicher perfekter Buddha für ein schönes Erinnerungsfoto.

 

Der königliche Tempel an sich ist ein absoluter Touristenmagnet, was sich an den Preisen und an der Anzahl der Besucher widerspiegelt. Es ist definitiv beeindruckend, den königlichen Tempel mit seinen doch größtenteils vergoldeten Buddhas und Gebäuden zu sehen, für uns stand allerdings ziemlich schnell fest, dass es wohl nahezu jeder andere Tempel auch getan hätte.

 

Die Chance, mit einem typischen Einheimischen ein Bild zu machen, habe ich mir selbstverständlich nicht nehmen lassen;-)

  

 

Wir sind schon gespannt, welche Aufgaben uns in Griechenland erwarten ( diese bekommen wir erst am Samstag ). 

Eins steht aber jetzt schon fest, die Familie wird sicherlich mit eingebunden ;-)

 


Sebastian Kroll

 

Weltreisender / Kitesurfen / Blogger auf beachlifestyle.de


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Unsere Weltreise-Challenge in Griechenland

Die letzten Wochen haben wir, wie ihr sicherlich bemerkt habt, etwas ruhiger angehen lassen. Dies lag daran, dass wir sowohl von Freunden, als auch von der Familie Besuch bekommen haben und die gemeinsame Zeit genießen wollten.
Nun neigt sich diese leider schon wieder dem Ende zu und es wird dringend Zeit, sowohl unsere Aufgaben für Griechenland, als natürlich auch das Ergebnis zu veröffentlichen.


Wir waren gespannt, als Franzi und Stephan uns die neuen Aufgaben gegeben haben, da wir geplant hatten, die Aufgaben dieses mal von den Besuchern erfüllen zu lassen. Wie ihr seht, hat sich unser Plan erübrigt. Die beiden hatten anscheinend die selbe Idee und haben die Aufgaben direkt so gestellt, dass diese gemeinsam erledigt werden ;-)

 

 

 

 

 

 

 

Für die erste Aufgabe ging es für Stephan und mich nach Kefalos, da hier das Strandrestaurant Syrtaki seine Speisen anbietet. Obwohl der Ort relativ klein ist und das Schild nur links vom Restaurant liegen kann, war die Suche leider erfolglos. Der Grund dafür lag wohl eher am Alter der Aufnahme, das Restaurant hat anscheinend das alte Schild entfernt und gegen ein neues, größeres ersetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Eines Abends ging es dann gemeinsam in die Berge, wo das Asklepieion liegt. Leider haben wir uns vorher nicht über mögliche Öffnungszeiten informiert, sodass der "freundliche" Grieche uns vor der Nase die Tür zuschloss.

Am nächsten Tag haben wir dann, etwas früher, den zweiten Anlauf gestartet. Der Aufenthalt beschränkte sich jedoch auf nur wenige Minuten, da wir nicht wirklich angetan waren. Auch beim Eintrittspreis von 8 € sollte man sich gut überlegen, ob man dem Asklepieion einen Besuch abstattet. Wir würden es nicht weiter empfehlen. Ein doch sehr schönes Foto ist meiner Meinung nach trotzdem entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spielregeln wurden für den Mädelsnachmittag etwas geändert, in Kos City sind so viele kleine und schöne Restaurants, dass sich Franzi und Sandra eine Auszeit genommen haben und lieber Kos unsicher gemacht haben. Das Coktailfoto gibts natürlich trotzdem.

 

Für uns ging es wieder Richtung Kefalos, da am Paradise Beach ein großes Wassersportcenter sitzt und somit auch etwas PS vorhanden ist. Insgeheim glaube ich ja, dass Stephan sich die Aufgabe ausgesucht hat...aber ich kann es verstehen. :-)


Mit 70 Kmh über das Meer heizen oder aber unter einem großen Segel zu hängen und die traumhafte Aussicht zu genießen, hat schon was. Leider können wir beide nur mit "normalen" Fotos dienen, da die gemachten Polaroidfotos alle nichts geworden sind.

 

Das Foto unserer Kiddies haben wir natürlich auch gemacht, dieses bleibt jedoch offline.

 

Nun genießen wir noch die letzten Tage hier auf Kos, bevor wir den nächsten kurzen Stopp in Deutschland machen.


geschrieben von:

 

Sebastian Kroll

Weltreisender / Kitesurfen / Blogger auf beachlifestyle.de


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Deutschland Challenge

 

Na klar gab es auch für Deutschland Aufgaben, die wir fast alle erledigt haben. Das Schloss an der Hohenzollernbrücke wird nach hinten verschoben, beim nächsten Köln/Düsseldorf Aufenthalt werden wir dieses ganz bestimmt suchen ;-) Diesmal war die Zeit zu knapp und wir haben unsere paar Stunden lieber mit Uromi und Uropi und Pauline`s zugewonner Oma Andrea verbracht.

 

Wir freuen uns immer wieder riesig dich zu sehen Andrea, schön das du uns immer einen kleinen Besuch abstattest. Für alle die es nicht wissen, Andrea ist die beste Freundin von Basti`s Mama und hat vor einem Jahr mit uns gemeinsam Urlaub in Brasilien gemacht. Sofort war für Pauline klar, dass ist Oma Andrea und Andrea wurde von der einen auf die andere Sekunde Oma :-) sie trägt ihren Titel mit Stolz und macht ihm alle Ehre.

 

So, jetzt aber zu unseren Aufgaben. Gespannt, was uns in Deutschland nun für Aufgaben erwarten, waren wir sehr erfreut, dass es wikrlich nur Kleinigkeiten waren. Schließlich stand in Deutschland eh schon viel an.

Da bei Schwiegermama und Schwiegerpapa offen gelassen wurden, um wem es sich genau handelt, habe ich mich schnell dazu entschieden, mit dem Schwiegerpapa und Pauline Kuchen zu backen. Sein Wunsch: ein Kirsch Streuselkuchen. Mein Schwiegerpapa backt nie, und nie kann man wörtlich nehmen und auch sonst stehen häusliche Aufgaben nicht auf seinen Plan. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen und hat fantastisch geschmeckt. Schon ein wenig lustig, wenn Pauline dem Opa zeigt wie der Mixer funktioniert. Es hat Spaß gemacht und wird hoffentlich wiederholt.

 

Somit hatte Basti das Vergnügen mit meiner Mama frühstücken zu gehen. Die beiden hatten einen gemütlichen Vormittag mit tollen Gesprächen.

 

Die Bremer Stadtmusikanten sind uns nicht ganz fremd. Diese haben wir gleich dreifach in Bremen angetroffen und fotografiert. Das Karussell mit den Stadtmusikanten stand ganz oben auf der Liste bei Pauline.

 

Und das Erdbeeren pflücken war für unsere Kleine ein Paradies. Es wurden nicht nur Erdbeeren, sondern auch Heidelbeeren gepflückt, und die meisten landeten in dem kleinsten Bauch... Pauline`s. Sie sagte so schön beim nach Hause gehen: "Schau mal mein Bauch ist ganz rund!"  es war eine pure Freude sie dabei zu beobachten und ich freue mich riesig auf nächstes Jahr, wenn wir wieder das Erdbeerfeld ernten ;-)

 

Danke für die wunderbaren Aufgaben. Die Bilder liegen in Deutschland und somit gibt es diese erst nächstes Jahr. Dran bleiben... ;-)


 

geschrieben von:

 

Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de


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Mauritius Challenge

Willkommen auf Mauritius. Wir stiegen aus dem Flieger und wussten natürlich schon seit ein paar Stunden bescheid, was uns für Aufgaben hier erwarten. So neugierig wie ich bin, packe ich sie immer sorgfältig in Paulines Handgepäck, so dass wir im Flieger schon immer schauen können. Gesagt, getan!! Pauline hatte eh nur ein paar Stunden geschlafen. Als sie schlafend vom Sitz gerollt ist und auf mir gelandet ist (ich sitze meist auf dem Boden vor ihrem Sitz) war sie wach und für kein Schläfchen mehr bereit. Super. Spielzeug wurde ausgepackt und unsere Aufgaben auch.... Juhu da waren sie.

Soooooo viele. Aber Schwesterchen, ich weiß wir sollen uns raussuchen, worauf wir Lust haben. Da wir in Deutschland von "viel Zeit zum gammeln" geredet haben, dachten sich meine Sis und mein Schwager wohl, Schluss damit jetzt kommt etwas mehr Action an den Tag. Danke wir freuen uns auf reichlich Spaß.

 

Tolle Sachen erwarten uns und auch wir haben uns noch etwas herausgesucht, was wir auf dieser vielseitigen Insel alles machen wollen. Da wir zur Zeit noch östlich sind und das meiste sich im Süden bzw. Südwestlich abspielt, folgen also in den letzten Wochen hoffentlich wieder ein paar coole Schnappschüsse. Der Alouda wurde bereits probiert und schmeckt so lecker. Eine Art Vanilleshake mit ganz viel Aroma, köstlich.

 

Wir freuen uns ganz sehr, dass wir bald wieder Besuch bekommen von meiner besten Freundin Simone. Und ich denke du bist auch bei ein paar Aufgaben dabei ;-) Lass dich überraschen Schatz !!

 


geschrieben von:

 

Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de


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Mauritius hat es in sich


Viele Aufgaben standen auf dem Plan und wir haben fast alle mit viel Freude gemacht. Der Helikopterflug ließ Basti's Herz gleich Purzelbäume schlagen.    

                                           
Unsere Schnappschüsse mit der Polaroid Cam sind mal wieder in Deutschland geblieben, somit gibt es ein paar andere Foto's zum gucken und bald gibt es den Rest ;-) Sorry aber mein Aufräumwarn verleitet mich wohl zu oft dazu, alles weg zu sortieren. Dazu gehören auch die Foto's...unnötiges Gepäck zum weiterreisen ;-)

 

 

Beim Schnorcheln muss dazu gesagt werden, dass Wasserfotos nie etwas werden und wir deshalb vorab das Foto gemacht haben. Geschnorchelt sind wir gemeinsam mit Simone.    An einigen Tagen hat man mehr Fische gesehen, an anderen nur wenige. So sind wir ein paar mal öfter raus gegangen und haben alles mit der GoPro festgehalten. Ihr bekommt ein Unterwasserbild heute und in ein paar Wochen dann das Original.

 

 

Der Helikopteflug war natürlich unvergessen und auch das Foto einsame spitze. Eine absolut tolle Erinnerung an eine wunderbare Zeit auf Mauritius.


Zum Alouda sag ich nur so viel: Selbst probieren..... mhhhhh!!!!

 

 

Chamarel war einfach wunderschön und absolut sehenswert, welches Naturereignis einen dort erwartet. Die 7 Farben sehen wirklich klasse aus und geben ein optisch tolles Bild ab und auch der Wasserfall war etwas besonders für uns. Ich glaube, ich habe zuvor noch nie einen besichtigt und es ist schon atemberaubend, wie viel Kraft Wasser hat.

 

 

Und das Krokodilfoto haben wir etwas abgewandelt. Wir sind keine Fans von Krokodilen und wir haben die Zeit mit den Schildkröten so genossen, dass wir fanden, diese gehören viel mehr zu unseren Erinnerungen und gespeicherten Fotos. Somit haben wir die größte Schildkröte gesucht, das Auge hat dabei entschieden und Pauline hat sich ganz nah ran getraut. Auch auf dieses Foto müsst ihr noch etwas warten...


Danke für die vielen, wirklich vielen, tollen Aufgaben und für eure Mühe, uns mit so vielen Ereignissen zu überraschen.


geschrieben von:

 

Sandra Kroll

Weltreisende / Sandburgenbauerin / Bloggerin auf beachlifestyle.de


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Vorfreude ist die schönste Freude - Rückblick

Ein kurzer Blick auf unsere Website zeigt mir, ich habe wahnsinnige Lust mal wieder zu bloggen. Heut bin ich allein zu Hause, zwar aus einem nicht so schönen Anlass, da ich ziemlich krank bin, aber immer hin mal Zeit für mich und auch mein Baby... die Website ;-)

Schon vor einiger Zeit hatte ich einen Beitrag angefangen, vor genau 3 Monaten.... ein Rückblick sollte es werden auf meinen Beitrag, was ich auf der Weltreise vermisst habe und was mir nun hier in Good old Germany fehlen wird. Nach 6 Monaten wird es aller höchste Zeit drauf zu schauen und den Gefühlen und den Fingern beim Tippen freien lauf zu lassen.

Da ich ewig nicht gebloggt habe könnte dies hier ein Roman werden... also wer aufhören möchte, dann lieber jetzt ;-)

 

Ein Jahr haben wir uns verwöhnen lassen und die heißen Temperaturen auf den Körper genossen... klar tat das gut und es war, mit, die beste Erfahrungen in unserem Leben, aber am Ende lagen die Nerven ganz schön blank. Einerseits vom ständigen Bespaßen der kleinen Maus, anderseits das ganze herum gereise, Veränderungen und vielleicht auch das Zusammen sein. Bewusst nimmt man so etwas meist nicht wahr. Man merkt vielleicht das die Stimmung anders wird, aber meist sucht man erst die Fehler wenn es gar nicht mehr geht. So dann auch unser schneller Abbruch, der genau richtig war. 

 

Ich stelle beim Lesen fest, dass es alles schon soweit weg ist .... Was mich allerdings weiterhin ganz nah berührt, sind die Storys, wo es um die Familie geht. Es war für mich eine sehr bewegende und intensive Erfahrung, denn auch jetzt noch erinnere ich mich an den Geburtstag meiner geliebten Schwester und ein Lied was wir ihr gesungen haben. Und auch heute, wenn ich es höre, kullern mir die Tränen über die Wange, ohne es steuern zu können. Ein schöner Moment der wohl nie vergeht.... Der Rest fühlt sich tatsächlich weit weg an, wahrscheinlich, weil der Alltag einen wieder fest im Griff hat und es weiter vorwärts geht, nicht zurück!!! Dann wird es Zeit für Erinnerungen in der Wohnung, um alles ein wenig weiter leben zu lassen.

 

Die Nähe zur Familie möchte ich nicht mehr missen, für einen gewissen Zeitraum ist das durch aus vorstellbar, aber nicht für immer!! Ich brauche sie.... ALLE!!! und zu wissen wir sind ruck zuck da, ist ein vollkommenes Gefühl. Feste mit zu feiern, sich gemeinsam freuen, in die Augen schauen und zu lachen und sich in den Arm nehmen, ist einfach mit nichts zu ersetzen. Ob die ganze Familie auf einen Haufen oder einen schönen Wochenendausflug zu Omi und Opi, alles in allem ist es schön, dies einfach zu können...und einfach geht eben nur, wenn man ganz in der Nähe ist. Alles andere lässt einen durch die heutigen technischen Möglichkeiten zwar gefühlt dabei sein, aber man ist es nie. Nur das Gefühl zu haben etwas zu tun, reicht auf Dauer nicht aus, egal um was es gibt. Es muss greifbar und real sein, nur dann ist es Wirklichkeit. Auch wenn uns monatelang viele Krankheiten verhindert haben Familienfeste zu besuchen, sind wir nun meist wieder vollzählig dabei. 

 

Die Winterzeit war eines unserer größten Überraschungen. Zum einen hatten wir mit bis zu 40 Grad Temperaturunterschieden zu kämpfen, mit viel Krankheit aber auch mit ganz viel Freude im Schnee. Welch ein Glück zu dieser Jahreszeit im letzten Jahr daheim zu sein. Pauline durfte den Schnee kennen lernen, fühlen und schmecken und auch den ein oder anderen Ausrutscher hat sie mitgenommen. Es war ein fantastischer Winter, in dem wir uns mehr als einmal einmurmeln mussten und mit roten durchgefrorenen Wangen und Füßen nach Hause kamen und auf dem Fußboden lagen, um uns die Füsse an den Heizkörper zu wärmen. Fantastisch.... meine geliebte Mützenzeit ist nun schon lange vorbei und ich freue mich, sie gegen die Sonnenbrille einzutauschen.  Sich mal wieder auf die Sonne freuen, nach so einer langen intensiven Beziehung zu ihr, ist klasse. Jeden Moment zu nutzen, um vor die Tür zu gehen wenn sie scheint. Die dicke Jacke gegen einen dünnen Parker zu tauschen.... dann die Weste und an ganz viele Tagen sogar nur ein Shirt, das ist toll und gehört wohl zu uns.

Die Jahreszeiten.... keine konnte ich intensiver spüren als die jetzigen, und vor allem genießen. 

Spekulatius und frisch gebackene Kekse gab es ohne Ende, die Freude war groß, der erste Genuss auch, aber mehr auch nicht.... Obstsalat nach wie vor ganz oben auf meinem Speiseplan!! Ich liebe Obst, kein Tag vergeht ohne Obst... damit meine ich sehr viel Obst...das Angebot ist hier einfach zum Verwöhnen, auch wenn es nicht immer das Sesionobst ist, kann man einfach immer alles bekommen. Nett....

 

Die Zeit zu zweit ist bis lang noch beschränkt, zwar gab es schon einige Nächte, wo Pauline bei Omi übernachtet hat, aber Zeit für uns nur wenig. Da einfach weiterhin viel erledigt werden muss. Nach zahlreichen Wohnungsuchen, Kitaplätzen und Jobwechsel kamen zwei Umzüge auf uns zu, viele Erkrankungen und keine Zeit zum durchatmen. Aber wir sind guter Dinge und schaufeln uns zumindest ein wenig Zeit mit Freunden frei. Ein wenig abschalten für jeden einzelnen.... und vor allem endlos plaudern ohne Verbindungsprobleme!!     

..... NECH  FRANZI ;-)

 

Leinwand haben wir, es macht großen Spaß darauf Filme zu schauen, aber ich habe gemerkt sie läuft öfter als gedacht....das können wir durch aus verringern!! Smoothies stehen täglich frisch gepresst auf dem Tisch und sind frisch extrem lecker.... besonders die mit Passionsfrüchten!! 

 

In unserer neuen Wohnung in Hamburg fühle ich mich mehr als nur wohl, es ist unser Heim und das wird es auch hoffentlich ganz viele Jahre bleiben. Der Ort ist super und alles in allem haben wir hier alles was wir brauchen. Tauschen möchte ich erstmal nicht mehr, wer weiß wann es im Kopf mal wieder einen Knall gibt und die Synapsen verrückt spielen.... bis dahin bleibt Hamburg unsere Heimat. Eine Wohnung zu haben mit einer Tür, an der nicht ständig jemand klopft ist ziemlich großer Luxus. Auch wenn viele denken wo unser Problem ist, wir hatten doch den puren Luxus auf der Weltreise, weiß man manch kleinen Luxus erst zu schätzen,wenn man mal tauschen durfte. Das ist wie eine Prinzessin im Schloss, die sich wünscht für einen Tag einfach mal "normal" zu sein. So fühle ich mich in meinem stinknormalen Leben sehr wohl.

 

Ein wenig Luxusurlaub zwischendurch zum verwöhnen, sehr gerne, aber auf Dauer liebe ich es wie es ist. Mit allem was dazu gehört, einkaufen, putzen, kochen, Wäsche waschen und und und... und auch Pauline liebt es einkaufen zu gehen und zu kochen. Es macht Spaß beim kochen zu naschen und beim Essen eigentlich schon satt zu sein, weil man zu viel genascht hat. Es sind so viele Kleine Dinge,die das Leben so fantastisch schön machen, und jeder muss sein ganz persönliches schönes Leben herausfinden, nur dafür muss man manchmal ein Schritt weiter gehen und sich trauen. Neue Wege gehen, ausprobieren um am Ende fest zu stellen genau so ist es Richtig, für UNS !! Für niemanden sonst....

 

Tja, viel geschrieben... ich hatte euch vorgewarnt!! Nun schaue ich nochmal ob mir etwas fehlt was ich auf der Weltreise hatte... ich muss sagen nicht viel. Das einzige was mir wirklich fehlt ist ganz viel Zeit mit meiner eignen kleinen Familie. Zwei Tage in der Woche, also das Wochenende, sind wirklich wenig und ich hoffe das sich das in Zukunft noch ändern wird. 

Der Rest: NEIN!! Ich bekomme weiterhin Post von meiner Schwester, nun als Karte im Briefkasten, joggen am Strand ist wirklich wahnsinnig toll, aber auch hier am Hafen ist es klasse. Die aufregende Urlaubszeit erwartet uns schon bald, mit leckerem Essen und tollen spannenden Dingen. Die Sonne, finde ich, zeigt erstklassige Arbeit dieses Jahr und hat sich mehr als oft schon blicken lassen und auch meine Flip Flops sind schon lange im Schuh Regal integriert und ich hoffe sie bekommen noch oft die Chance auszugehen. Im Groben und ganzen muss ich sagen habe ich alles was ich brauche.... am Rest wird gearbeitet !!

 

Nun schulden wir euch noch eine ganze Menge Fotos. Denn nicht alle Bilder der Weltreisechallenge wurden veröffentlicht und es wird Zeit das ihr sie seht. Also ein wenig Geduld und dann bekommt ihr hoffentlich alles zu sehen....

Und für Katrin noch eine Antwort auf deine Frage ob Pauline noch von der Reise spricht, erstaunlich, ja!! Sie erinnert sich ganz besonders an den Aufenthalt auf Mauritius. An kennen gelernte Personen/ Freundinnen/ Freunde nicht mehr, aber die Tiere, Ereignisse wie der Helikopter Flug oder auch der verstorbene Kiter sind ihr sehr präsent im Kopf und sie lässt es immer wieder mal für sich aufblühen. Und auch das Essen gehen genießt sie in vollen Zügen, ähnlich wie auf der Reise muss sie ein Kleid tragen und sich besonders schick machen. Sie hat es sich gut gemerkt.  Auf Kuba waren wir öfter in einem extra Restaurant des Hotels, dafür hat sie immer ein Kleid angezogen, Haare schick gemacht und immer eine Suppe bestellt. Auch bei uns darf diese Suppe meist nicht fehlen.... 

 

Für uns nur Kleinigkeiten, aber für sie hat es eine große Rolle gespielt. 

 

 

"Wenn etwas eine Rolle spielt, dann spielt alles eine Rolle.

Weil du wichtig bist, ist alles , was du tust, wichtig.

Jedes mal wenn du vergibst, verändert sich das Universum.

Jedes Mal wenn du anderen Menschen die Hand reichst und dich ihnen öffnest,

verändert sich die Welt.

Durch jede liebevolle und mitfühlende Handlung werden meine Absichten erfüllt,

und nichts wird mehr sein wie vorher.

 

" Zitat von William Paul Young"  in ' Die Hütte' 

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